Berlin half 2026
LIVE AUS BERLIN: WEEKEND-RECAP
Wir versuchen mal zusammenzufassen, was da eigentlich passiert ist:
Ich dachte, das wird ein ganz normales Race-Wochenende – das war es auf jeden Fall nicht.
Es war laut, es war schnell und irgendwo zwischen Drivers Meeting, Pitstop und Dancefloor ist es etwas ausgeartet.
DRIVERS MEETING
Samstag, KORNER.
Neuer Community Space, und direkt mittendrin statt nur dabei.
Eigentlich war ein entspanntes Come-Together geplant. Die Realität: Schon vor Beginn standen die Ersten für die neuen Race Tanks und Arm Sleeves vor der Tür.
Drinnen gab es dann alles, was man für ein gutes Race Weekend braucht:
Und obwohl das Ganze offiziell nur bis 16 Uhr gehen sollte, war schnell klar: Das wird hier keiner so richtig einhalten.
Am Ende mussten wir die Leute quasi rausschmeißen.
300+ Leute, die einfach nicht gehen wollten.
Sagt eigentlich schon alles.
Und mein Herz war da ehrlich gesagt schon ziemlich voll.
RACE DAY
Sonntagmorgen, Reichstagswiese, 08:30 Uhr.
Leo in der Mitte, die gesamte Community drum herum.
Das Warm-up startet – wie jedes Jahr und trotzdem ist es für mich jedes Mal irgendwie ein Gänsehautmoment.
Diese einzigartige Stimmung und Energy, bevor alle auseinandergehen ist einfach einzigartig.
Noch schnell das KREW-Foto, ein paar letzte Blicke, dann geht alles ganz schnell: Die einen Richtung Startlinie, die anderen in die Cheering Zone. Ab da läuft alles parallel – Nervosität hier, Fokus da, Vorfreude überall.
PITSTOP ENERGY
Das Motto wurde im Interview schon am Tag vorher angekündigt:
Look good, feel good, run good.
Und genau das hat man gespürt – auf der Strecke genauso wie daneben.
Während die Läufer:innen abgeliefert haben, ist in der Cheering Zone die Boxengasse komplett hochgefahren. Powerade ist durchgehend geflossen, bei Kilometer 17,9 gab’s für alle nochmal den extra Push, egal welche Pace – full support.
Man munkelt, in der einen oder anderen Flasche war ein kleiner Extra-Kick drin.
Ein paar haben davon eventuell ein bisschen zu viel erwischt – aber unsere Pit KREW meint es halt einfach nur gut.
CHEERING ZONE
Vier Stunden Vollgas.
Anfeuern.
Pushen.
Durchziehen bis zum Besenwagen.
Und irgendwie hat sich danach ein kleines Gerücht verbreitet:
Vielleicht.
Ganz vielleicht.
Gab es da ein illegales Straßenrennen.
200 Meter.
100 € Cash.
Aber ganz ehrlich –
wer würde sowas schon machen?
ACTIVE DANCE RECOVERY
Location: Ölfasslager.
Die beste Recovery ist ja bekanntlich aktive Recovery.
Der Dancefloor war von Anfang an voll, die Crowd komplett da und noch im Race-Modus.
Irgendwann gabs kaum noch Platz, aber das war auch egal.
Die Musik war laut, die Vibes noch lauter und was bleibt, ist einfach das Gefühl.
FAZIT
Zwei Tage, auf die wir Monate hingearbeitet haben.
Und die sich am Ende trotzdem anfühlen wie ein einziger Moment.
Was bleibt, ist mehr als nur ein positives Race Weekend:
Energie.
Community.
Und dieses Gefühl, dass da noch mehr geht.
Ich gebe zurück in den KORNER –
wie war’s bei euch?
Eure rasende Reporterin.
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